Es reicht schon lange nicht mehr aus, den Ausstoß von CO2 sofort und zu 100 Prozent zu stoppen – was unrealistisch ist, aber nötig wäre, um die Ziele des Pariser Abkommens ansatzweise zu erreichen.
CO2 muss aus der Atmosphäre geholt und langfristig gespeichert werden.
Es gibt dafür schon einige Technologien, die seit vielen Jahren um jede Tonne CO2 kämpfen, aber keine davon kann dies effektiv und im gebotenen Maßstab.
Sowohl der Weltklimarat IPCC als auch die Europäische Union sehen in Dekarbonisierungsanlagen, die CO2 aus der Luft holen und in Pflanzenkohle binden, einen wichtigen Klimaschutzbaustein.
Dekarbonisierungsanlagen sind unter den Carbon Capture and Storage Technologien (CCS) die zurzeit einzige dezentrale und skalierfähige Technologie
Die besten Dekarbonisierungsanlagen kommen aus Deutschland. Sie machen unseren Industriestandort auf dem wachsenden CCSMarkt zukunftsfähig und schaffen wichtige GreenTech-Arbeitsplätze.
Dekarbonisierungsanlagen sind ein wichtiger Baustein in der gesetzlich geforderten Wärmeplanung von Kommunen und Städten. Die erzeugte Wärmeenergie sorgt für zusätzliche Einnahmen.
Mit Pflanzenkohle werden
Bio-Produkte erzeugt, die Böden verbessern, Wasser speichern, vor Überschwemmungen schützen, Pflanzen gut tun und
Krankheitssymptome von Tieren und Menschen lindern können.
Bio-Produkte erzeugt, die Böden verbessern, Wasser speichern, vor Überschwemmungen schützen, Pflanzen gut tun und
Krankheitssymptome von Tieren und Menschen lindern können.
